© Weberknecht Bühne e. V.
1986    My Fair Lady
Der Sprachwissenschaftler Professor Higgins wettet mit seinem Freund, Colonel Pickering, aus der vulgären und derben Blumenverkäuferin Eliza Doolittle eine Dame der Gesellschaft zu machen.
Die ist zunächst gar nicht angetan vom Unterricht, den ihr Higgins aufdrängt, doch wenn es darum geht, dass sie, die meist auf den Straßen Londons leben musste, ein Dach über dem Kopf hat, macht Eliza alles.


Mit der Zeit wird aus Eliza Doolittle My Fair Lady, die jedoch eines Tages bei einem Reitturnier einen Eklat verursacht, und in ihr altes Schema zurück fällt, als sie in Anwesenheit des Professors, seiner Mutter und Colonel Pickerings dem Rennpferd „Pfeffer in den Arsch“ streuen wollte, wenn dieses nicht schneller liefe.
Nun wird der junge Freddy Eynsford-Hill auf Eliza aufmerksam.

Das große Finale stellt ein Ball in der feinen Gesellschaft Londons dar, zu dem Higgins und Pickering sie begleiten. Hier fällt sie durch ihre gewählte Aussprache auf und tanzt sogar mit dem Prinzen. Von einem anwesenden ausländischen Sprachforscher wird sie sogar für eine Prinzessin gehalten.
Plakatmotiv
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Henry Higgins   Eric Sarnighausen
Mrs Higgins   Doris Soltau
Mrs Pearce   Meike Lorenz
Oberst Pickering   Manuel Fritze
Eliza Doolittle   Britta Börensen
Alfred Doolittle   Michaela Meier
Mrs Eynsford Hill   Evelyn Staske
Clara   Dorothee Machaczek
Freddy   Robert Sauerbrunn
Stubenmädchen   Maja Teut
Chor   Iris Teut, Maja Teut, Leonie Milbredt, Susanne Tegge, Insa Katenkamp, Andrea Kahnert
Regie   Judith Weber